Heinz Zuber

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Heinz Zuber

Geboren am 7.4.1941 in Deutschland an der franz. schweizerischen Grenze bei Basel.

Lehre als Speditions- und Reedereikaufmann

1960 - 63 Aufenthalt in Paris als Stagiaire, Sprachschule (Alliance francaise), zunächst kaufm. Arbeit danach Jobs, Fremdenführungen. Karikaturist am Montmartre, 

Beginn einer schauspielerischen Ausbildung in Paris (Pantomimenschule, Chansons, Schauspielunterricht) 

Stammgast im Pariser „Olympia“; sieht alle „Götter des Chansons“:  Piaf, Brel, Becaud, Aznavour, Brassens, Dietrich, J.Baker etc.

1963 bis 66 Max Reinhardt-Seminar. Lehrer: Liewehr, Degischer, Nicoletti etc.

Spielte erfolgreich an allen Wiener Bühnen.
Volksoper: "Frühjahrsparade" (unter Robert Stolz), "Opernball"
Diverse Musicalproduktionen im Theater an der Wien: "Hello Dolly", "Anatevka", "Sorbas"
Stadttheater Baden: "Frühjahrsparade"

Ca 500 mal “Herr von Unruh” in “Schöne und das Biest”, Vereinigte Bühnen Wien 

Volkstheater: Leon, „Weh dem der lügt“
Th.i.d.Josefstadt im Konzerthaus: "Publikumsbeschimpfung" (Österr. Erstaufführung); 

Diverse Rollen auf Tourneen und in nichtösterreichischen Theatern, Sommerspielen:
Ajaxerle, „Bauer als Millionär“ , Schauspielhaus Zürich, Arleccino „Zwillinge v. Verona“ (mit Maximilian Schell); Zwirn, „Einen Jux will er sich machen“, Puck, „Sommernachtstraum“ .„Diener zweier Herren“ v. Goldoni etc. 

Seit 30 Jahren festes Mitglied des Burgtheaters.
(erste Rolle „Robin“, Falstaffs Page in „lustige Weiber von Windsor"
mit Paula Wessely, Käthe Gold, Jane Tilden, Ewald Balser, Walter Reyer, Johanna Matz, Theo Lingen, Hermann Thimmig etc.

Arbeiten mit den Regisseuren 
Barrault: "Bürger als Edelmann"
Strehler: "Trilogie der Sommerfrische" „Cecco“
Lindberg: "Schneekönigin", „Märchenerzähler“
Savary: Hauptrolle in Kinderrockmusical: „vom dicken Schwein..“
Tabori: Brabantio „Othello“
Himmlischst „mein Kampf“
Zadek: "Kaufmann v. Venedig", „Solario“ ; "Nacht des Leguan" ,"Jake Latta“ 
"Pompes funebres", "Cyrano v. Bergerac", "Reineke Fuchs", 
zur Zeit „Elisabeth II“, l. Totengräber in „Hamlet 
Martin Kusej: Salzburger Festspiele 2005/2006: "Jedermann" als  dicker Vetter

Seit Jahren eigene Burgtheaterproduktion als „Clown Enrico“ in „Enrico und seine Tiere“ für Kinder
in den Direktionen Benning, (TV Aufzeichnung), Peymann (Fotobuch und CD), Bachler (bisher 68 ausverkaufte Vorstellungen) 

35 Jahre ständiger freier Mitarbeiter ORF
Viele Rollen in TV-Spielen 
Erste Haupttrolle in „Samba“ Regie: William Dieterle, mit Qualtinger 1965
seither viele Rollen in TV Spielen und Serien 8 Tatorte als „Kommissar Schulz“ 
Serie: „Familienrat“, Regie: Heide Pils, „Herr Sprüngli“
„Eine unmögliche Person“, etc.

außerdem im ORF:
8 Jahre Kindersendung „Das kleine Haus“ und ...
ca. 4000 Sendungen, „Clown Enrico“ in „Am dam des“, 
und „Mimi’s Villa Schnattermund“, „Mimi’s“ Schnattershow,


Kinderprogramme „Enrico“, außer im Burgtheater, Musikverein, Wien; Konzerthaus, Wien;
Volkstheater, Volksoper, Wien, Grazer Oper; Schauspielhaus Klagenfurt, Schauspielhaus, Zürich, 
Genf, (in französich) 
Enricoauftritte auch teilweise in englisch, serbo-kratisch, ungarisch, tschechisch .

Diverse Chansonabende (u.a. Radiokulturhaus) und Enricoauftritte

Tournee der Wiener Bezirksfestwochen mit Programm „Melodie der Kindheit“, oder „man wird ja nur außen alt“ (literarische Texte, Chansons, Schlager, Parodien)
"Servus Wien" - böse Hommage an eine Geliebte Stadt Harenberg City-Center Dortmund

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Stand: 18.09.2005